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Grus grus
Der eurasische Kranich, bekannt auch als der gemeinsame Kranich, ist nach dem Kanada und dem Jungfern Kranich die dritte zahlreichste Kranichart. Sie sind auch die am häufigsten verbreiteten von den Kranichen und treten in über 85 eurasischen und afrikanischen Ländern auf. Sie sind geschützt und sehr beliebt in den skandinavischen Ländern, wenn sie als Vorbote des Frühjahres von ihrem Winterquartier zurückkehren. Nahe Hornborga in Schweden, legen die Migrationskraniche eine Pause ein, um sich an den für sie von örtlichen Leuten gesetzten Kartoffeln gütlich zu tun. In 1996 waren etwa 6.000 Kraniche am Hornborga und über 120.000 Leuten von allen Teilen von Europa kamen um dieses Spektakel zu sehen.
In Deutschland räumen Gruppen von Freiwilligen Sümpfe von Brücke und bauen künstliche Inseln in Bereiche des offenen Wassers ein, um mehr Burtstandorte zu erstellen. Kraniche fressen auch in den Zwischenrastplätzen auf den besonders für sie gepflanzten Bereichen. Sie sind jedoch nicht so beliebt in Russland, wo sie manchmal Getreidefelder überfallen. England schützt sorgfältig einige Brutpaare, ihren ersten seit der Mitte 1650er! In seltenen Fällen, verloren sie während der Migration die Orientierung und ein eigenwilliger eurasischer Kranich kann man sogar in Nordamerika finden.
Bereich: Eurasische Kräne befinden sich in einem extrabreiten Bereich das über die skandinavischen Länder im Süden nach Deutschland und sich dann im Osten zum östlichen Russland und China erweitert. Sie überwintern in Spanien, Nord- und nordöstlichen Afrika, dem Irak, Afghanistan, Indien und China.
Status: Die Menge von eurasischen Kranichen übersteigt 200.000 und nimmt wahrscheinlich zu. Es scheint, dass dieser Kranich immer noch beinahe alle seines traditionellen Brutbereichs einnimmt. Eurasische Kraniche sind jedoch Gefahren ausgesetzt, es kann sein, dass während einige Bestände tatsächlich zunehmen, andere abnehmen. Seit den späten 1950ern, beinahe einem Drittel von den Eurasiers Feuchtgebietsbrutgebieten sind in zentralem europäischem Russland mit einem entstehenden Schaden für Kraniche vernichtet worden. Zerstörung von Winter Lebensraum entlang der Irak-Iran Linie und potentieller Krieg in dieser Region sind eine konstante Bedrohung dafür, dass eine Anzahl dieser Kraniche dort überwintern. Jagd in Pakistan und Afghanistan haben Auswirkungen auf Migrationskraniche, nicht nur der Eurasier und Jungfern, sondern auch die seltenen sibirischen Kraniche sind betroffen. Kollisionen mit Stromleitungen fordern auch ihren Zoll besonders in Europa.
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